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Hotelmarketing: Bloß nicht zu brav!

Eckige Erdbeere
Sigueme©Pixabay

“Will man auffallen und im wahrsten Sinn des Wortes ‘erinnert bleiben’, muss Einzigartigkeit her, nach dem Motto: ‘Anders als die anderen'”, meint Werbetherapeut Alois Gmeiner. In dem meisten Fällen fürchten sich aber viele Gewerbetreibende nicht nur vor scheinbar hohen Kosten, sondern auch vor dem Getuschel der Kollegen in der Umgebung, die so eine effektive PR- oder Sozial-Media-Kampagne auslösen kann. “Schau dir das an, was macht denn der…”. Daher braucht es Input von außen und den ersten mutigen Schritt. 

Warum soll ich in Deinem Hotel schlafen?
Was unterscheidet ein Hotel von einem anderen? Warum ist ein Hotel gut gebucht und das andere fast leer? Warum sind die Reservierungen für manche Restaurants ellenlang und in manchen Lokalen herrscht gähnende Leere? Die Antwort ist dreiteilig: Qualität und Angebot und Kommunikation! Wenn eines dieser drei Teile fehlt oder wackelt, dann fehlt’s auch am Umsatz.

Werbetherapeut Alois Gmeiner rät Hotel- und Gastrobetrieben, über ihren Schatten zu springen und falls notwendig mit dem Kopf durch die Wand zu preschen. Er weiß: “Jetzt ist die Zeit, um in kreatives und dabei günstiges Marketing zu investieren. Gerade Social Media und das Internet bieten Gastronomen enorme Möglichkeiten. Man muss es nur tun und zwar konsequent. Mit Kreativität und Mut.”

Die Angst vor den Kosten, vor Blamagen oder dem Gerede innerhalb der Branche lässt viele zögern und vergessen, dass die Big Player keinen Gedanken an Getuschel verschwenden. Sie agieren! » Zum ganzen Artikel